MEDICAL OFFICE - die Software für Ärzte / Arztsoftware / Praxissoftware / Arztprogramm für BG Abrechnung mit MVZ - Gesundheitskarte


INDAMED erweitert das bundesweite Servicenetz. Jüngster Vertriebspartner ist Praxtech.

Das Unternehmen INDAMED, Hersteller der Praxissoftware MEDICAL OFFICE®, verzeichnet deutschlandweit rasant steigende Anwenderzahlen. „Um unserem hohen Anspruch an individuellen und hochwertigen Service gerecht werden zu können, erweitern wir kontinuierlich unser Vertriebspartnernetz für die regionale Vor-Ort-Betreuung“, erläutert INDAMED-Geschäftsführer Uwe Streit. Jüngstes Mitglied in der INDAMED-Vertriebspartnerwelt ist das Wasserburger Unternehmen Praxtech. „Praxtech ist inhabergeführt und Geschäftsführer Kurt Albrich passt mit seiner serviceorientierten und persönlichen Kundenbetreuung hervorragend zu uns“, ergänzt INDAMED-Geschäftsführer Heiko Rügen. Praxtech-Gründer Albrich erklärt: „MEDICAL OFFICE® ist eine innovative, stabile und leicht zu bedienende Software, die ich guten Gewissens empfehlen kann. Auch die gelebte Kundenfreundlichkeit bei INDAMED hat mich überzeugt.“ Mit einem Vertriebspartnernetz von nun 40 regionalen Häusern sorgt INDAMED für eine flächendeckende regionale Betreuung der MEDICAL OFFICE®-Anwenderinnen und Anwender.

Interview mit Diplom-Ingenieur Kurt Albrich, Geschäftsführer von Praxtech

Herr Albrich, Sie blicken auf eine langjährige IT-Betreuung von Ärztinnen und Ärzten zurück. Dabei waren Sie unabhängig von Softwarehäusern. Warum haben Sie sich entschieden, offizieller INDAMED-Vertriebspartner zu werden?
Kurt Albrich: Einige Systeme haben deutliche Schwächen entwickelt. Sei es beim Handling der Software oder beispielsweise bei der Unterstützung durch die Softwarehäuser. Was ich den Praxisteams anbiete, hat Hand und Fuß. Daher habe ich den Markt erneut geprüft und landete bei MEDICAL OFFICE® von INDAMED als der Praxissoftware, die mich am meisten überzeugt hat.

Was genau überzeugt Sie denn an MEDICAL OFFICE®?
Das sind mehrere Punkte. Sehr überzeugend finde ich die vollständige Werbefreiheit. Die Abläufe in MEDICAL OFFICE® sind ergonomisch.
Können Sie ein Beispiel für ergonomische Abläufe nennen?
Es kommt doch darauf an, dass die am meisten genutzten Funktionalitäten in einer Arztpraxis zeitsparend in der IT umgesetzt sind. An erster Stelle sind das Verordnungen. Diese lassen sich in MEDICAL OFFICE® sehr schnell erstellen, sodass pro Tag eine wahrnehmbare Zeitersparnis erzielt wird. In gewisser Weise gehört auch das Thema Mobilität zu ergonomischen Abläufen.

Wie ermöglicht denn MEDICAL OFFICE® eine Mobilität?
Das ist für mich ein weiterer sehr gut umgesetzter Punkt: Der Datenbankserver ermöglicht Mobilität zum Beispiel bei Hausbesuchen. Der Arzt kann seinen Laptop mitnehmen – ob zum Hausbesuch oder für Arbeiten zu Hause. Der große Vorteil: Die Datensynchronisation vor und nach dem mobilen Einsatz erfolgt jeweils im Hintergrund. Der Arzt muss nichts weiter tun, als Laptop und Praxisserver zu verbinden. Alle weiteren Routinen zur Datensynchronisation laufen automatisch. Eine solche Bedienerfreundlichkeit ist es, was meiner Erfahrung nach für Praxisteams an erster Stelle steht. Und die ist in MEDICAL OFFICE® überzeugend. Da ich viele unterschiedliche Systeme kenne kann ich sagen, das ist nicht überall so gut gelöst.

Wie stellt sich das INDAMED-Team als Partner dar?
Lassen Sie mich vorwegschicken, dass für mich ein vertrauensvolles Verhältnis zu den von mir betreuten Arztpraxen einer der wichtigsten Grundpfeiler ist. Daher würde ich niemals mit einem Unternehmen zusammenarbeiten wollen, bei dem ich nicht sicher bin, dass die Vertrauensbasis meinen eigenen hohen Anforderungen entspricht. Das INDAMED-Team ist vertrauenswürdig, zuverlässig und überzeugt mit einem sehr persönlichen und kompetenten Service: sowohl gegenüber den MEDICAL OFFICE®-Anwenderinnen und -Anwendern als auch gegenüber den Vertriebspartnern.

Herr Albrich, herzlichen Dank für das Gespräch.
Das Interview führte Monika Nolte, freie Journalistin.
Herr Albrich Bild: Praxtech-Geschäftsführer Kurt Albrich ist mit seinem Unternehmen der 40. Vertriebspartner im bundesweiten Servicenetz von INDAMED.


Umsetzung des Patientenrechtegesetzes in MEDICAL OFFICE®

2013 trat das neue Patientenrechtegesetz in Kraft, welches nun verlangt, dass Ärzte künftig eine deutlich umfangreichere Dokumentation rund um Anamnese, Befunde, Diagnose, Therapien und ihre Wirkungen, Einwilligungen, Aufklärungen und Arztbriefe in der elektronischen oder papierenen Krankenakte des behandelten Patienten ablegen. „Wer künftig in seiner Praxis dem Patientenrechtegesetz gerecht werden möchte, muss auch der Archivierungspflicht nachkommen“, stellt INDAMED-Geschäftsführer Uwe Streit fest. Denn nur damit stehe der Arzt bei einer möglichen Akteneinsicht oder einem Rechtsstreit auf der sicheren Seite. Im Gesetz heißt es: „Der Behandelnde ist verpflichtet, zum Zweck der Dokumentation in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit der Behandlung eine Patientenakte in Papierform oder elektronisch zu führen. Berichtigungen und Änderungen von Eintragungen in der Patientenakte sind nur zulässig, wenn der ursprüngliche Inhalt erkennbar bleibt." INDAMED-Geschäftsführer Heiko Rügen erläutert: „Es ist somit also auch notwendig, dass jede nachträglich gemachte Veränderung in der Patientenakte dokumentiert wird. Eine zeitliche Abfolge der Einträge und der jeweiligen Veränderungen muss für Dritte erkennbar sein.“ Um dies gewährleisten zu können, wird in MEDICAL OFFICE® eine Datenbank geführt, die alle Veränderungen in der Krankenakte eines Patienten protokolliert. INDAMED-Vertriebsleiter Walter Groenewold hebt hervor: „Wichtig hierbei ist auch, dass erkennbar ist, welche Person diese Änderung durchgeführt hat. In Praxen, die mit MEDICAL OFFICE® arbeiten erhält jeder Benutzer ein eigenes Kürzel, das bei jedem seiner Einträge verwendet wird.“ Somit ist sowohl im Praxisbetrieb, bei aktuellen Nachfragen, aber auch beim Auslesen dieser Protokolldatei ersichtlich, welcher Mitarbeiter einen Eintrag erstellt, gelöscht oder bearbeitet hat. „MEDICAL OFFICE®-Anwender erfüllen ohne Mehraufwand das neue Patientenrechtegesetz“, betont Geschäftsführer Streit.


INDAMED freut sich über 1.000ste MEDICAL OFFICE®-Praxis

"Der Umstieg auf MEDICAL OFFICE® lief hervorragend und die Datenübernahme aus unserem alten System hat überzeugend geklappt", freut sich Dr. Bernhard Brönneke. Die Praxis des Facharztes für Allgemeinmedizin in Ostercappeln ist die 1.000ste MEDICAL OFFICE®-Praxis. "Dass wir die 1.000er-Marke bei den Praxen geknackt haben, die unsere Praxissoftware MEDICAL OFFICE® einsetzen, ist für uns ein Meilenstein", erklärt INDAMED-Geschäftsführer Uwe Streit. "Service und Funktionalität überzeugen immer mehr Praxisteams davon, auf unser System umzusteigen", ergänzt INDAMED-Geschäftsführer Heiko Rügen. "Wir freuen uns schon darauf, den 5.000sten ärztlichen MEDICAL OFFICE®-Anwender begrüßen zu können", steckt INDAMED-Vertriebsleiter Walter Groenewold das nächste Ziel.

Auf die Frage, warum er zu MEDICAL OFFICE® von INDAMED gewechselt ist, erklärt Dr. med. Bernhard Brönneke: "Unser altes System haben wir zwanzig Jahre lang genutzt. Doch dann ließen Support und Service immer weiter nach. Auch die Software wurde zunehmend umständlicher und ineffizienter." Brönneke und sein Team fragten ihren langjährigen Praxis-IT-Betreuer Theo Schinner von Unternehmen Futura Medica, welche Software empfehlenswert sei. "Herr Schinner betreut uns seit zwanzig Jahren und ist ein sehr verlässlicher Partner. Er empfahl uns MEDICAL OFFICE®", berichtet Brönneke. Nachdem das Praxisteam zunächst einen Nachmittag lang mit einer Testversion des Systems gearbeitet hat ließen der Allgemeinmediziner und das Team eine Test-Datenübernahme durchführen. "Das lief absolut überzeugend", resümiert der Arzt. Ebenso wichtig für die Entscheidung sei es laut Brönneke gewesen, "dass weiterhin Futura Medica unser Ansprechpartner rund um Soft- und Hardware bleibt." MEDICAL OFFICE® sei sehr flexibel und biete viele individuelle Einstellmöglichkeiten. Besonders gelungen findet er die medizinische Datenbank: "Die Datenbank ist hervorragend und bietet gute Suchfunktionen. Das ist sehr hilfreich. Auch das Management von DMP oder Hausärzteverträgen funktioniert viel einfacher als bei unserer alten Software." Für den Praxisalltag eines Allgemeinmediziners finden sich in MEDICAL OFFICE® laut Brönneke sämtliche Blankoformulare, die benötigt werden. Für Hausbesuche oder den ärztlichen Notdienst setzt der Arzt einen Laptop ein. "Der Praxisbetrieb läuft normal weiter, wir können sowohl in der Praxis als auch am Laptop Eintragungen vornehmen. Der Datenabgleich ist nach dem Anbinden des Laptops an den Praxisserver binnen Sekunden erledigt", hebt Brönneke hervor. "Wir freuen uns sehr über so zufriedene Anwender. Das ist uns Bestätigung und Ansporn zugleich", erklärt INDAMED-Geschäftsführer Streit.


MEDIZIN 2014: Neue Recall-Funktion für MEDICAL OFFICE® zog viele Besucher an den INDAMED-Stand

„Wir waren nach einigen Jahren Unterbrechung nun wieder auf der MEDIZIN präsent, und es war für INDAMED eine sehr erfolgreiche Messe“, fasst INDAMED-Geschäftsführer Uwe Streit die dreitägige Fachmesse in Stuttgart für sein Unternehmen zusammen. „Unsere neue Recall-Funktion für MEDICAL OFFICE® war für viele Ärztinnen und Ärzte aber auch medizinische Fachangestellte ein Grund, zu uns an den Stand zu kommen“, ergänzt INDAMED-Geschäftsführer Heiko Rügen. Die Notfallserverlösung erwies sich auch in Stuttgart als Dauerbrennerthema für den Praxissoftwarehersteller.

 Am INDAMED-Stand auf der MEDIZIN informierten sich Besucher über die neue Recall-Funktion und die Notfallserverlösung.
Am INDAMED-Stand auf der MEDIZIN informierten sich Besucher über die neue Recall-Funktion und die Notfallserverlösung.

In der Recall-Funktion für MEDICAL OFFICE® können Ärztinnen und Ärzte individuelle Fallgruppen für Erinnerungen anlegen. Der Versand der Erinnerungsnachricht an die Patientinnen und Patienten kann wahlweise per Fax, E-Mail, Serienbrief oder SMS verschickt werden. Auf der MEDIZIN wurde diese Funktion auch von etlichen Praxisteams angeschaut, die noch mit einer anderen Praxissoftware arbeiten. „Wir haben die Recall-Funktion oft vorgeführt. Auch für Ärztinnen und Ärzte, die noch nicht mit MEDICAL OFFICE® arbeiten. Das freut uns natürlich ganz besonders“, erklärt Streit. „Offenbar ist diese Entwicklung ein möglicher Grund für einen Softwareumstieg auf MEDICAL OFFICE®“, freut sich Rügen. Das Messeteam von INDAMED hatte darüber hinaus alle Hände voll zu tun, um die Notfallserverlösung vorzustellen und zu erläutern. „Hier gibt es einen ganz enormen Bedarf“, resümiert INDAMED-Vertriebsleiter Walter Groenewold.


MEDIZIN 2014: INDAMED stellt neue Recall-Funktion und Notfallserverlösung vor



Auf der MEDIZIN 2014 steht beim Arztpraxissoftware-Hersteller INDAMED in Halle 4 an Stand C 17 die neue Recall-Funktion für MEDICAL OFFICE® im Mittelpunkt. Zweites Highlight ist die Notfallserverlösung des Unternehmens. INDAMED präsentiert sich nach mehrjähriger Pause wieder auf der Messe in Stuttgart. „Aufgrund der rasant steigenden Anwenderzahlen von MEDICAL OFFICE® in ganz Deutschland möchten wir die MEDIZIN nutzen, um Ärztinnen und Ärzten vor Ort einen Einblick in unsere neuesten Entwicklungen zu geben“, erklärt INDAMED-Geschäftsführer Uwe Streit. „Die Interessenten können sich an unserem Stand beraten lassen und die vielfältigen Möglichkeiten von MEDICAL OFFICE® kennenlernen“, ergänzt Geschäftsführer Heiko Rügen. Die Recall-Funktion für die Praxissoftware MEDICAL OFFICE® ist die neueste Entwicklung aus dem Hause INDAMED. Ärztinnen und Ärzte können individuelle Fallgruppen für Erinnerungen anlegen, die sie auf allen aktuellen Kommunikationswegen an ihre Patientinnen und Patienten versenden können. Fax, E-Mail, Serienbrief oder SMS können so per Knopfdruck verschickt und Anrufe initiiert werden. Diese komfortable und innovative Funktion erhalten MEDICAL OFFICE®-Anwender ohne zusätzliche Kosten mit dem Update für das 1. Quartal 2014. INDAMED-Vertriebsleiter Walter Groenewold kündigt den zweiten Höhepunkt an: „Ein Dauerbrenner-Highlight bei INDAMED ist die Notfallserverlösung. Damit wird sichergestellt, dass im Falle eines Serverausfalls unterbrechungsfrei weitergearbeitet werden kann.“ Vom 24. bis zum 26. Januar 2014 können interessierte Praxisteams sich die Lösungen anschauen. Das INDAMED-Messeteam steht in Halle 4 an Stand C17 für Fragen und Informationen zur Verfügung.


MEDICA: Die neue Recall-Funktion für MEDICAL OFFICE lockte mehr Besucher als je zuvor an den INDAMED-Stand

„Die MEDICA war für uns so erfolgreich wie nie zuvor“, freuen sich die INDAMED-Geschäftsführer Uwe Streit und Heiko Rügen. Highlights des Unternehmens auf der weltweit größten Medizinmesse waren die neue Recall-Funktion für die Praxissoftware MEDICAL OFFICE® sowie die Notfallserverlösung...
Lesen Sie hier den vollständigen Pressebericht.


MEDICA 2013: INDAMED präsentiert Notfallserverlösung und IT-Hilfe gegen Honorarverluste

(Schwerin, 16.10.2013) Beim Arztpraxissoftware-Hersteller INDAMED steht auf der diesjährigen MEDICA in Halle 15 an Stand D41 die neue Notfallserverlösung des Unternehmens im Mittelpunkt. Diese ermöglicht es, bei einem Serverausfall ohne zusätzliche Hardware weiterarbeiten zu können. "Unsere Notfallserverlösung ist für viele Praxisteams der Hauptgrund, die Software zu wechseln und auf MEDICAL OFFICE® umzusteigen", erklären die INDAMED-Geschäftsführer Heiko Rügen und Uwe Streit. Insbesondere Praxen, die weitestgehend papierlos arbeiten sind auf eine stabile Software angewiesen, die auch in Notfällen wie einem Serverausfall läuft. Als zweites Highlight der MEDICA-Präsentation kündigen die INDAMED-Geschäftsführer eine IT-Unterstützung gegen Honorarverluste an. "Der neue EBM legt beispielsweise bei den Chronikerpauschalen restriktive Maßstäbe an", weiß Rügen. Voraussetzung für eine Abrechnung ist, dass der chronisch kranke Patient mindestens ein Mal pro Quartal wegen dieser Erkrankung in seiner betreuenden Praxis vorstellig wird - in mindestens drei Quartalen hintereinander. Weitere Voraussetzung ist ein persönlicher Arztkontakt in zwei von drei Quartalen. Rügen betont: "Ohne ein EDV-gestütztes Recall-System ist es von keinem Praxisteam zu leisten, alle Chroniker regelmäßig einzubestellen. Daher haben wir in unser Praxissoftwaresystem MEDICAL OFFICE® ein Recall-System integriert, das leicht zu handhaben ist und mit automatischen fristgemäßen Hinweisen dabei hilft, die Patienten rechtzeitig in die Praxis einzuladen." In diesem Jahr rechnet INDAMED-Vertriebsleiter Walter Groenewold mit außergewöhnlich vielen Interessenten am INDAMED-Stand. "Schon im Vorfeld sind bei uns so viele Anfragen zu unseren MEDICA-Highlights eingegangen wie noch nie", freut sich Groenewold.


MEDICAL OFFICE auf der MEDICA 2013 in Düsseldorf



Liebe MEDICAL OFFICE®- Anwenderin, lieber MEDICAL OFFICE®- Anwender, vom 20.- 23. November öffnet die Fachmesse MEDICA 2013 in Düsseldorf wieder ihre Tore und wir sind dabei. Bereits in der Vergangenheit sind zahlreiche MEDICAL OFFICE®-Anwender unserer Einladung zur weltgrößten Medizin-Messe MEDICA gefolgt und nutzten den Besuch auf unserem Messestand für individuelle Beratungsgespräche und Produktpräsentationen. Auch in diesem Jahr steht Ihnen das INDAMED-Team wieder mit Rat und Tat, sowie vielen neuen Innovationen rund um MEDICAL OFFICE® zur Verfügung. Wie in jedem Jahr möchten wir Sie auch 2013 zu uns auf den Messestand einladen. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an vertrieb@indamed.de und wir schenken Ihnen auch in diesem Jahr eine kostenfreie Eintrittskarte zur weltgrößten Medizin-Messe! Nutzen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie uns in Halle 15/Stand D41. Wenn es Ihre Zeit nicht erlaubt zur MEDICA zu kommen, besucht Sie Ihr INDAMED Vertriebs- und Servicepartner natürlich gerne auch mit den MEDICA- Messekonditionen in Ihrer Praxis. Mit freundlichen Grüßen aus Schwerin Ihr INDAMED - Team


HzV mit MEDICAL OFFICE®

MEDICAL OFFICE® unterstützt das Hausarztprogramm „Hausarztzentrierte Versorgung" mit dem die Krankenkassen und Hausärzte gemeinsam die Qualität und Wirtschaftlichkeit der gesundheitlichen Versorgung verbessern wollen. Damit entsprechen sie einer Forderung des Gesetzgebers. Ziel ist es, flächendeckend die hausärztliche Versorgung in besonderer Qualität zu gewährleisten und die zentrale Steuerungs-und Koordinierungsfunktion des Hausarztes zu stärken.


S3C-Schnittstelle (Grüner Klick) bereits jetzt zertifiziert und implementiert

Selektivverträge regeln vor allem die ambulante ärztliche Versorgung außerhalb der von den Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) sog. Regelversorgung, die im Kollektivvertrag geregelt wird. In Selektivverträgen können für Teile der ambulanten ärztlichen Versorgung für gesetzlich Krankenversicherte Versorgungsinhalte außerhalb der sogenannten Regelversorgung vereinbart werden. Aufgrund der Wichtigkeit dieser Selektivverträge ist die INDAMED GmbH stetig bestrebt, diese zeitnah umzusetzen.

Jüngstes Beispiel ist die von der gevko geforderte S3C-Schnittstelle (Grüner Klick).

Als einer der ersten PVS-Anbieter erlangte die INDAMED GmbH die erforderliche Zertifizierung, um ihren Kunden ab sofort die S3C-Schnittstelle (Grüner Klick) anbieten zu können.

Bereits jetzt ist eine gesteigerte Nachfrage in Bezug auf die S3C-Schnittstelle (Grüner Klick) und unserem Produkt MEDICAL OFFICE® festzustellen.

Die Präsentation unseres Produktes MEDICAL OFFICE® und die Funktionen wie z.B. die S3C-Schnittstelle (Grüner Klick) in Ihren Räumen ist natürlich möglich.

Unsere Partner in Ihrer Nähe nehmen sich gerne die Zeit für ein umfassendes Beratungsgespräch.

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U.S.E. - Ulrich Strübing EDV Hoplit

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